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AUSLEGUNG VERANKERUNGSSYSTEME

Das spezielle Verankerungssystem von CFM Schiller ist im Fundament integriert und verbindet die Grund- oder Aufspannplatte über Ankerpunkte dynamisch dauerfest mit dem Fundament.

Grundlage für die Auslegung jeder Verankerungskonstruktion (VAK) sind alle wirkenden dynamischen Kräfte des Prüfstands bzw. der Maschine. Basierend darauf legen die CFM-Ingenieure die Anzahl der Ankerpunkte sowie deren benötigten Querschnitt für die Schraubverbindung fest. Standardausführungen reichen von M20 bis M42, darüber hinaus können Schwerlasten im Meganewton-Bereich mit Ankergrößen M100 oder größer aufgenommen werden.

Das Verankerungssystem ist mit einem extrem hohen Sicherheitsfaktor dimensioniert, ohne dadurch nennenswerte Mehrkosten zu verursachen. Damit ist gewährleistet, dass die dauerfeste Verbindung nach Rücksprache mit CFM Schiller auch für Prüfstände mit höheren Lasten genutzt werden kann. Die Spezialanker übertragen die eingeleiteten Kräfte sehr großflächig in den umgebenden Betonkörper. Dadurch wird der Beton lokal nie überlastet und das Fundament mit Verankerung ist überdurchschnittlich langlebig.

Im Komplettpaket von CFM Schiller erfolgt die Auslegung des Verankerungssystems mitsamt Fundamentplanung sowie Auswahl und Konstruktion der Aufspannplatte. Damit ist für Sie als Kunde garantiert, dass die Dimensionierung der VAK genau auf die Größe und Belastbarkeit des Fundaments sowie auf die Maße der Aufspannplatte abgestimmt ist. Die Bewehrung des Fundaments wird individuell auf die Verankerungskonstruktion angepasst und mit ihr parallel montiert.

CFM-Verankerungssystem mit Bewehrung des Schwingfundaments

CFM-Verankerungssystem mit Bewehrung des Schwingfundaments

Fundamentoberfläche mit CFM-Ankerpunkten für Aufspannplatte

Fundamentoberfläche mit CFM-Ankerpunkten für Aufspannplatte